Aktien New York Ausblick: Anleger bleiben nach Kursrutsch vorsichtig

dpa-AFX

13.05.2020 14:52

DOW JONES INDUSTRIAL AV...

26.642,59 +556,79 +2,13%
Chart für: DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE INDEX

NASDAQ 100 INDEX

10.689,520 +87,312 +0,82%
Chart für: NASDAQ 100 INDEX

S&P 500 INDEX

3.197,52 +42,30 +1,34%
Chart für: S&P 500 INDEX

CHEVRON CORP

88,35 +2,95 +3,45%
Chart für: Chevron Corp

MICROSOFT CORP

208,3500 +1,2800 +0,62%
Chart für: Microsoft Corp

EXXON MOBIL CORP

44,07 +1,41 +3,31%
Chart für: Exxon Mobil Corp

FORD MOTOR CO

6,36 +0,30 +4,95%
Chart für: Ford Motor Co

GENERAL ELECTRIC CO

6,88 +0,18 +2,69%
Chart für: General Electric Co

Nach den Verlusten im späten Handel am Vortag deutet sich an der Wall Street am Mittwoch ein verhaltener Auftakt an. Unter anderem Warnungen des prominenten Immunologen und Regierungsberaters Anthony Fauci vor zu schnellen Lockerungen der Corona-Beschränkungen hatten dem Dow Jones Industrial am Vortag einen Dämpfer verpasst. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex nun zur Wochenmitte kurz vor Handelsstart unverändert bei 23 764 Punkten.

Anleger diskutieren zurzeit darüber, ob die Erholung der Aktienkurse seit dem Corona-Tief im März zu weit gegangen sei. Die Risiko-Gewinn-Kalkulation für Aktien sei derzeit die schlechteste, die er je in seiner Karriere gesehen habe, sagte der ehemals für Investmentlegende George Soros tätige Anlagestratege Stan Druckenmiller.

Für einen gewissen Optimismus sorgen derzeit stetig neue Nachrichten über weltweite wirtschaftliche Öffnungsversuche nach den Eindämmungsmaßnahmen in der Covid-19-Pandemie. Demgegenüber stehen Daten über die weitere Ausbreitung des Virus und die Angst vor einer zweiten Infektionswelle. Auch die erneut getrübten Handelsbeziehungen zwischen den USA und China waren zuletzt wieder in den Fokus gerückt.

Unter den Einzelwerten verbuchten sowohl General Electric (GE) als auch Ford nach ihren Vortagesverlusten vorbörsliche Aufschläge von rund einem Prozent.

Ebenfalls leicht nach oben ging es im vorbörslichen Handel bei den Öl-Firmen Chevron und ExxonMobil aus. Kurz nach Handelsbeginn werden neue Daten zu den US-Rohöl-Lagerbeständen erwartet.

Software-Gigant Microsoft legte derweil vor Handelsbeginn mit einem vorbörslichen Plus von 0,72 Prozent auf 183,83 Dollar zu. Damit rückt die Aktie weiter in die Nähe ihres Rekordhochs von Mitte Februar. Dieses lag bei 190,70 Dollar./ssc/kro/mis

 ISIN  US2605661048  US6311011026  US78378X1072

AXC0282 2020-05-13/14:52

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